Solibund e.V. 

Interkulturelles Zentrum in Köln-Porz

samo.fa - Köln

Der Solibund ist lokaler Partner im Bundesprojekt samo.fa
Das Kürzel samo.fa steht für: Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

Die Ziele der Arbeit sind:
1. eine bessere und dauerhaftere Einbindung der Ehrenamtlichen (Freiwilligen/Lotsen mit Migrationsgeschichte) in die Flüchtlingsarbeit vor Ort,
2. die Gewinnung von weiteren Ehrenamtlichen/Aktiven insbesondere aus den Reihen der Migrantenorganisationen, die sich stabil und verlässlich engagieren
3. effektive Koordinierung der Ehrenamtlichen, der Schulungen und Qualifizierungen, des Austauschs
4. die praktische Unterstützung der Arbeit der Ehrenamtlichen mit den Geflüchteten, die Sicherung von Erfahrungsaustausch und gegenseitiger Hilfe und von kollegialer Beratung in Hinblick auf die schwierigen Herausforderungen, in denen sich diese Aktiven befinden
5. die Umsetzung der ehrenamtlichen Arbeit in Form von Projekten mit Flüchtlingen 
6. Förderung der Nachhaltigkeit 


Können wir Sie bei Ihrer Arbeit mit Geflüchteten unterstützen?
Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Ihre Ansprechpartner beim Solibund sind:


Yvonne Niggemann

yvonne.niggemann[at]solibund.de

Tel: 0163-21 80 958

 

 


 Julia Wellmann

julia.wellmann[at]solibund.de

Tel: 0163-21 80 959

 

Wichtige Termine:

04.11.2017 Workshop: "Der Umgang mit Rassismus" Argumentationsstrategien

14.11.2017 Gesprächsabend mit ArtAsyl


jeden Donnerstag von 18 - 22 Uhr: Spieleclub für alle, die Lust haben

 


Kleiner Einblick in unsere Arbeit:

Auftaktveranstaltung "mitreden.mitdenken.mitmachen"

Artikel in porz am Montag über die Auftaktveranstaltung "mitreden.mitdenken.mitmachen"aus Porz am Montag vom 10.06.2017


Tisch der Begegnung am 13. Mai 2017

Bericht im Kölner Wochenspiegel

Artikel in Porz am Montagaus Porz am Montag vom 20.05.2017


Kunstaktion zum Thema "Mein Inneres Bild zu Flucht/Heimat/Deutschland"

Kölner Stadtanzeiger vom 28. März über unsere Kunstaktion


samo.fa Aktionstag „Gemeinsam hier“ am 26.11.2016 für Köln

Ort: Cologne Sportspark, Poller Weg 1, 51149 Köln
Motto: Gemeinsam kicken

Ab 13 Uhr begann der Aufbau des warmen und kalten Buffets, dem Aufhängen und Aufstellen von Plakaten und der Einweisung von Helfern. Ab 14 Uhr kamen dann auch nach und nach die Fußball-Kinder der Sportvereinigung Porz 1919 e.V. und der SV Westhoven-Ensen 1931 e.V. sowie aus den Flüchtlingsunterkünften Dorotheenstraße und Praktiker-Baumarkt. Viele Kinder kamen in Begleitung ihrer Eltern, so dass sich auch die Zuschauerränge füllten. Auch unter den weiteren Gästen waren vereinzelt Kinder, die mitspielen wollten und das natürlich auch durften. Insgesamt spielten über 60 Kinder.
Zunächst konnten sich die Kinder auf den drei gemieteten Fußballplätzen aufwärmen und einschießen bis schließlich um 15 Uhr die ersten Spiele begannen. Da pro Platz nur ca. 10 Kinder spielen konnten, mussten einige hinter den Banden warten. Die Trainer der Vereine, welche auch die Spiele pfiffen, hatten die Spieler aber stets im Blick und sorgten sehr umsichtig dafür, dass jedes Kind ausreichend oft spielen konnte und dass sich die Teams auch neu mischten. Einige Flüchtlingskinder wurden von den Trainern auch angesprochen, ob sie nicht bei ihnen im Verein spielen möchten. Wer weiß, vielleicht wurde hier sogar ein Talent entdeckt, welches wir in 10 Jahren in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft anfeuern können.
Ganz im Sinne der Veranstaltung und wie wir auch erwartet hatten, war es für die Kinder kein Problem alle Teammitglieder ins Spiel einzubeziehen und gemeinsam den Ball zu kicken. Auch ohne Deutschkenntnisse gelang die Integration in die Teams, denn die Sprache war der Fußball. Es galt nicht das stärkste Team zu ermitteln oder den besten Torschützen zu bestimmen, sondern das Fußballspiel stand symbolisch für eine vorurteilsfreie Integration und ein engagiertes Miteinander – ohne aufoktroyierten Leistungsdruck. Nachdem sich die Kinder auf dem Feld ausgepowert hatten, kamen gegen 17:30 Uhr daher alle Spieler zusammen und erhielten nacheinander feierlich ein T-Shirt und eine Medaille überreicht. Sie waren gemeinsam hier.
Als Gast aus der Kölner Stadtpolitik freuten wir uns über den einstündigen Besuch vom neuen Sozialdezernenten Prof. Dr. Harald Rau, welcher sich sehr interessiert an den Hintergründen der Veranstaltung sowie des Projekts samo.fa zeigte. Kemal Sovuksu vom Solibund sowie Sefik Karagüzel vom Hand in Hand e.V. konnte ihm dazu fachkundig Auskunft geben.

Fotos vom Aktionstag auf Facebook

 

Bundesnetzwerktreffen am 18. und 19. Juli

In etwa jeden zweiten Monat gibt es ein Bundesnetzwerktreffen von samo.fa an dem sich alle lokalen Partner des Netzwerks treffen um über den Stand und die weitere Planung des Projekts zu beraten.

Am 18. und 19. Juli hatte der Solibund die Ehre unsere Netzwerkpartner in Köln willkommen zu heißen. Aus 30 Städten kamen Vertreter in die angemieteten Räume des Inklusive OT-Ohmstraße. Es wurde viel diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und zukünftige Meilensteine geplant.

 

Bundesprojekt von:

Gefördert durch:

 

 

 

Offene Sprechstunde:

zu diesen Zeiten sind Beratungen ohne Termin möglich:

Tü - in türkischer Sprache
Ru - in russischer Sprache
De - in deutscher Sprache

Mo

9:00 - 12:30 Uhr Tü,Ru,De

Di

keine offene Sprechstunde

Mi

keine offene Sprechstunde

Do

keine offene Sprechstunde

Fr

9:00 - 12:30 Uhr   Tü,De

Bürozeiten:

Unser Büro ist zu diesen Zeiten besetzt. Termine außerhalb der Bürozeiten sind nur in Ausnahmefällen möglich.

Mo - Do

8:30 - 18:00 Uhr

Fr

8:30 - 21:00 Uhr

So können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

Nutzen Sie unser Kon­takt­for­mu­lar

 

 

Anerkennungen

  • gemeinnütziger Verein
  • Träger der freien Kinder & Jugendhilfe
  • Interkulturelles Zentrum
  • Mitglied der Paritätischen NRW
  • Mitglied des Paritätischen Jugendwerks NRW
  • Familientreff
  • Frauentreff
  • Sozialberatung
  • Rechtsberatung
  • Seniorenhilfe
  • Behindertenhilfe
  • Ehrenamtliche Bildungsbeauftragte 

 

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